Leichtmatrosen aufgepasst: Das Sail-Fleet-Commando SFC Seehund, SFC Seelöwe und SFC Seebär unter Kommando des erfahrenen Kapitän dogmuggel sucht dringend Verstärkung. Die Aufnahmeprüfung ist allerdings alles andere als einfach!
Nachdem wir unser Cachemobil auf dem Parkplatz sicher vertäut hatten, machten wir uns zunächst auf den Weg zum kleinsten Schiff der Flotte. Um auf der SFC Seehund (GC2N1XK) anzuheuern, müssen an den Stages 1 und 2 die jeweils nächsten Koordinaten in einem Texträstel gefunden werden. Mit einer Schwierigkeit von 2 sind die Aufgaben glücklicherweise noch relativ leicht zu lösen. Eigentlich sollte eine kleine Urkunde am Final auf uns warten und den ersten Erfolg des Tages bestätigen. Die Dokumente sind leider alle, aber wir tragen uns natürlich trotzdem im Logbuch ein.
Weiter geht's: Wir setzten die Segel direkt zur SFC Seelöwe (GC2N1Y1). Hier warten nur eine Stage plus Final auf uns, dank steigender Erfahrung auf hoher See können wir das Rätsel mit Schwierigkeitsgrad 3 gut lösen. Unsere Hirnwindungen beginnen warmzulaufen, schließlich kommen wir aber dennoch zum Ziel. Auch hier können wir keine Urkunde als Belohnung abstauben, aber der Log ist unser.
Jetzt wird es aber nochmal richtig anspruchsvoll: Anheuern auf der SFC Seebär (GC2N1Y2) kann nun wirklich nicht jeder! Für diesen Mystery mit einer Schwierigkeit von 4 müssen Seehund und Seelöwe erfolgreich bestanden sein. Zum Lösen werden nun eigentlich die erkämpften Urkunden benötigt - Kapitän dogmuggel hat aber für den Fall der Fälle vorgesorgt und ein alternatives Texträtsel in den Finaldosen von SFC Seehund und SFC Seelöwe hinterlegt. So müssen wir noch einmal kräftig Knobeln, kommen so aber auch zum Ziel. Und siehe da: Am letzten Final des Tages wartet nicht nur eine Urkunde, sondern sogar auch ein Travelbug aus Norwegen auf uns. Ein perfekter Abschluss, wir setzen Segel in Richtung unseres Heimathafens und wärmen uns dort mit einer heißen Tafel Schokolade wieder auf.
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